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Christliche ArbeiterInnen-JugendDiözesanverband Eichstätt |
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CAJ-Land Bayern – hoffentlich nicht das letzte Pfingstcamp Perlesreuth In traumhafter Gegend – Bayerischer Wald bei Perlesreuth – trafen sich 300 CAJler aus ganz Bayern zum diesjährigen viertätigem Pfingstcamp der CAJ (Christliche ArbeiterInnen Jugend). Auch aus der Diözese Regensburg waren 25 Jugendliche von Mainburg, Neustadt an der Donau bis über Waldmünchen dabei. Geboten war bei sonnigen 28 Grad Celsius einiges. Handwerklich, Kreativ, sportlich – an nichts fehlte es. So konnten in einzelnen Workshops über den Tag verteilt wunderschöne Vögel geschweißt, Lichterketten, Traumfänger und Didgeridoos gebastelt, Haare gefärbt, Speckstein geschliffen und Boomerang gebaut werden. Sportlich ging es in den Workshops Kanufahren, Klettern und Aerobic für jedermann zu. Wem es dann zu heiß wurde der konnte sich sogar einen Hut selber filzen. Am zweiten Abend heizte dann die Band „Turnaround“ der Menge in einem großen Festzelt ein. Natürlich durfte am dritten Tag die Lagerolympiade nicht fehlen, die mit acht verschiedenen Stationen lockte. Zehn verschiedene Teams kämpften körperlich, geistig und vor allem mit vollem Einsatz um den Sieg. Wer dann noch nicht genug hatte konnte sich in einem Volleyballturnier, in dem sich das Regensburger Team den Wanderpokal holte, auspowern. Zur Ruhe kamen alle Beteiligten beim Abendgottesdienst unter freiem Himmel, der ganz unter dem Motto des Bayerncamps „Mir san mir““- Mittendrin statt nur hier“ stand. Franz Schollerer - CAJ-Kaplan der Diözese Passau - stellte eine sehr anschauliche Verbindung zum Pfingstereignis dar und lud zum gemeinsamen singen, beten und feiern der christlichen Gemeinschaft ein. Dass auch aus 300 Jugendlichen eine Gemeinschaft wachsen kann zeigte sich am letzten Tag, als alle zusammenhalfen um 40 Zelte gemeinsam innerhalb von 1 Stunde und 30 Minuten abzubauen. Leider wird dieses Pfingstcamp wohl das letzte in dieser Form sein, da aufgrund der Kürzungen im Jugendbereich die Zuschüsse nicht mehr ausreichen, um ein weiteres Pfingstcamp in dieser Größe zu organisieren. Doch alle Beteiligten waren sich sicher: „Wir kämpfen für unsere Gemeinschaft, wir wollen Gott und das Leben feiern und uns auch 2005 wieder auf einem Pfingstcamp sehen.“ Corinna Reiner |