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Das Experiment
(Wüstentage)

Im vergangenen Februar führte die "University of Schwingolstadt" ein Experiment über das Sozialverhalten von CAJ´lern unter Extrembedingungen durch. Hierzu wurden 6 Personen unterschiedlichster Charaktere und Herkunft in den Gebäuden des "OFK" in Nürnberg eingesperrt.

Die willkürliche Einteilung in Wärter (Leitung) und Gefangene (Teilnehmer) war schon nach kürzester Zeit nicht mehr festzustellen. Es galt verschiedene Arbeitsdienste zu verrichten. Unter anderem mussten mehrere Steigen Champignons mit einigen unwesentlichen anderen Zutaten zu einem 7-Sterne Menue verwandelt werden. Diese Aufgabe wurde ohne größere Schwierigkeiten gemeistert. Dennoch kaufte sich ein Teilnehmer aus Verzweiflung (besser gesagt aus Pfraunfeld) eine Gitarre, mit dem Ziel Gospels darauf zu Spielen. Um die anderen Gefangenen nicht zu gefährden, wurde das Experiment von verschiedenen externen Experten bereits nach sechs Tagen abgebrochen. Diese externen Gutachter reisten am Freitag Abend extra aus Neumarkt, Ingolstadt und Kornburg an, um den geistigen Verwirrungszustand der Gefangenen durch psychoanalytische Wortspiele zu analysieren (Gutachten Nr. 0815). Das Experiment war dennoch erfolgreich, da verschiedene durchschlagende Erkentnisse gewonnen werden konnten. Zum Beispiel weiss man seither, daß 3 Pfund Mehl für vier Bleche Pizza genügen und die Theorie, daß dunkelgrüne Lemonen bei Stampfen bitteren Geschmack verursachen wurde bereits für den Nobelpreis in Biochemie vorgeschlagten.

Ich freue mich schon auf das nächste Experiment,
Beni